Beschleunigung der Impfstoffentwicklung dank zuverlässiger Liquid-Handling-Prozesse

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Beschleunigung der Impfstoffentwicklung dank zuverlässiger Liquid-Handling-Prozesse

Es gibt viele Virusinfektionen, für die es derzeit keine geeigneten Impfstoffe gibt. Das Wagner Lab am Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene der Universität Regensburg möchte seine Expertise in der molekularen Virologie für die Entwicklung neuer Impfstoffe gegen solche Erkrankungen einsetzen.. Die Gruppe setzt in hohem Maße auf Produkte von INTEGRA Biosciences, um ihre wegweisende Forschungsarbeit effizienter zu gestalten und zugleich die Zuverlässigkeit, Geschwindigkeit und Ergonomie im Labor zu verbessern.

Entwicklung von Impfstoffen zur Verbesserung der globalen Gesundheit

Das Wagner Lab hat sich zum Ziel gesetzt, die Lebensqualität und Gesundheit weltweit zu verbessern, und arbeitet deshalb an der Entwicklung von Impfstoffen für eine Vielzahl von Erkrankungen. Dazu gehören Viren, für die es derzeit keine Impfstoffe gibt, beispielsweise HIV, Krankheiten, die in Ländern mit niedrigerem Einkommen endemisch sind – darunter Ebola, Marburgfieber, Lassafieber und das hämorrhagische Krim-Kongo-Fieber –, potenzielle zukünftige Auslöser von Pandemien sowie Viren, die mit bösartigen Tumoren in Verbindung stehen.
 

Die Gruppe deckt den gesamten Entwicklungsprozess ab, von der Analyse epidemiologischer Daten über die Entwicklung von In-vitro-Impfstoffen bis hin zu Immunogenitätsanalysen und klinischen Studien am Menschen. Anja Kalender, Labortechnikerin, erläutert: „Im Mittelpunkt unserer Arbeit stehen die Entwicklung und das Testen neuer Impfstoffkandidaten gegen eine Vielzahl verschiedener viraler Erreger. Dieser Forschungsbereich ist für die globale Gesundheit von großer Bedeutung, da die Entwicklung wirksamer Impfstoffe unerlässlich ist, um gefährliche Virusausbrüche zu verhindern und Infektionskrankheiten zu bekämpfen. Dank der Fortschritte in den Bereichen künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen – sowie dank RNA-Technologien der nächsten Generation und verbesserter Wirkstofftransportsysteme – entwickelt sich dieses Fachgebiet rasant weiter, was es uns ermöglicht, Impfstoffe stabiler und wirksamer gegen neue Mutationen zu machen.“

Foto mit freundlicher Genehmigung von University Hospital Regensburg

Workflows im Labor optimal gestalten

Die Gruppe wendet viele verschiedene Techniken an, weshalb Flexibilität bei der Auswahl der Laborausstattung ein entscheidender Faktor ist. „Unsere Aufgaben ändern sich täglich, je nachdem, an welchen Projekten wir gerade arbeiten. Wir arbeiten viel mit Zellkulturen, mit DNA- und mRNA-Aufbereitungen und führen serologische Analysen durch, darunter ELISA-Tests mit hohem Probendurchsatz und Virusneutralisationsassays. Das bedeutet auch viel Arbeit in Bezug auf die Standardisierung von Assays, bei der Präzision und Reproduzierbarkeit entscheidend sind“, so Anja Kalender.

Aufgrund der Empfindlichkeit der durchgeführten Assays muss die Gruppe Geräte verwenden, auf die sie sich verlassen kann. Das Labor setzt seit mehr als 10 Jahren Produkte von INTEGRA ein und verwendet derzeit  serologische PIPETBOY acu 2 Pipettierhilfen, elektronische VIAFLO-Pipetten, VOYAGER-Pipetten mit einstellbarem Spitzenabstand sowie SWITCH-Hybridpipetten. Die Hybridpipette SWITCH ist eine Neuanschaffung im Labor, wie Anja Kalender erklärt: „Wir haben kürzlich drei davon gekauft, einschließlich der Ladeständer, um ein Modell eines Mitbewerbers zu ersetzen, das bereits nach fünf Jahren kaputtgegangen war. Wir haben im Laufe der Jahre schon viele INTEGRA-Produkte verwendet und schätzen deren hervorragende Langlebigkeit und Funktionalität sehr, daher haben wir uns entschlossen, auch die SWITCH auszuprobieren.“

Foto mit freundlicher Genehmigung von University Hospital Regensburg

Verbesserung der Ergonomie im Labor

Der elektronische Mehrfachdispensiermodus der SWITCH eignet sich ideal für die Aliquotierung von Proben und Reagenzien und reduziert so die Anzahl der erforderlichen repetitiven Bewegungen. Auch die verbesserte Ergonomie empfindet das Team als großen Vorteil. Die SWITCH wurde speziell im Hinblick auf einen hohen Bedienkomfort entwickelt und verfügt über einen größeren Griffdurchmesser, der für einen sicheren und angenehmen Halt sorgt. „Bevor wir die SWITCH eingesetzt haben, waren die vielen repetitiven Arbeitsschritte bei zahlreichen Assays die größte Herausforderung in unseren Arbeitsabläufen. Das Pipettieren großer Volumina und das Verteilen von Mastermischungen auf zahlreiche Proben war für unsere Hände sehr belastend“, so Anja Kalender. „Wir nutzen vor allem die elektronische Dispensierfunktion der SWITCH. Dadurch sparen wir beim Aliquotieren von Reagenzien und beim Verteilen von Mastermischungen viel Zeit. Vor allem konnten wir mit der SWITCH unsere Arbeitsabläufe deutlich beschleunigen, da die Vorbereitung von PCRs wesentlich schneller geht. Dadurch sparen wir jede Woche viel Zeit und verbessern gleichzeitig die Stabilität und Reproduzierbarkeit unserer Ergebnisse“, ergänzt Anja Kalender.

Zuverlässige Tools und Dienstleistungen für schnellere, ergonomischere Workflows

Die Pipettierlösungen von INTEGRA sind zu einem festen Bestandteil der täglichen Laborarbeit im Wagner Lab geworden und tragen dazu bei, die Effizienz der Workflows sowie die Reproduzierbarkeit und den Bedienkomfort zu verbessern, während die Gruppe ihre vielfältigen Aufgaben im Bereich der Molekularbiologie bewältigt. Das Team hat von vielen INTEGRA-Produkten profitiert – von der langlebigen serologischen Pipettierhilfe PIPETBOY über die VIAFLO- und VOYAGER-Pipetten bis hin zu den SWITCH-Hybridpipetten. Sie ermöglichen es den Forschenden, ihre wichtige Arbeit effizient und ohne Unterbrechungen durchzuführen. „Durch den Einsatz der INTEGRA-Produkte sparen wir jede Woche viel Zeit, und auch der Kundenservice des Unternehmens ist sehr gut. Unsere lokale Vertriebsmitarbeiterin ist stets hilfsbereit und freundlich; sie antwortet umgehend, wann immer wir Informationen oder ein Angebot benötigen oder ein neues Produkt testen möchten. Sie hat uns viel Zeit und Mühe erspart, indem sie uns die VIAFLO- und VOYAGER-Pipetten sowie die neue SWITCH vorgestellt hat. Vielen Dank für die großartigen Produkte, die uns die tägliche Arbeit im Labor erleichtern“, so Anja abschließend.

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