INTEGRA Clean-Up-Week: Viele kleine Beiträge, ein starkes Zeichen

· Nachhaltigkeit

INTEGRA Clean-Up-Week: Viele kleine Beiträge, ein starkes Zeichen

Eine Woche, zwei Länder, ein gemeinsames Ziel: Verantwortung sichtbar machen. Während der INTEGRA Clean-Up-Week an unseren Standorten in Zizers und Hudson/Merrimack wurde aufgeräumt, weitergegeben und draussen Abfall gesammelt. Was im Kleinen begann, wurde gemeinsam zu einem sichtbaren Beitrag für Teamwork, Nachhaltigkeit und eine saubere Umwelt.

Kleine Taten, sichtbare Wirkung

Nachhaltigkeit beginnt oft dort, wo Menschen gemeinsam anpacken: am eigenen Arbeitsplatz, im Team und im direkten Umfeld. Genau das zeigte die INTEGRA Clean-Up-Week. Mitarbeitende haben aussortiert, weitergegeben, Abfall gesammelt und damit sichtbar gemacht, dass auch kleine Beiträge eine spürbare Wirkung entfalten können, wenn viele zusammenkommen.

Dabei ging es nicht nur um Ordnung und Entsorgung, sondern auch um Bewusstsein, Eigeninitiative und gemeinsames Engagement. Jeder aufgeräumte Bereich, jeder weitergegebene Gegenstand und jedes Stück Abfall, das aus der Natur entfernt wurde, war ein konkreter Beitrag zu einem verantwortungsvolleren Umgang mit Ressourcen. Für INTEGRA ist genau dieses Engagement zentral: Nachhaltigkeit soll nicht abstrakt bleiben, sondern im Arbeitsalltag erlebbar werden – durch Menschen, die mitdenken, mitorganisieren und gemeinsam handeln.

Eine Woche, drei Aktionen

Während der Clean-Up-Week haben Mitarbeitende in Zizers und Hudson/Merrimack ihre Arbeitsbereiche, Schränke, Ablagen, Lagerräume und Gemeinschaftszonen genauer unter die Lupe genommen. Nicht mehr benötigte Materialien, Altpapier, Elektroschrott, Glas, Metall und weitere Altlasten wurden gesammelt, getrennt und korrekt entsorgt.

Das haben wir gemeinsam erreicht

Insgesamt wurden während der Clean-Up-Week an unserem Standort in der Schweiz über 917 kg Abfall und nicht mehr benötigte Materialien gesammelt, getrennt oder fachgerecht entsorgt. Am freiwilligen Outdoor Clean-Up in Zizers und Hudson/Merrimack nahmen insgesamt über 50 Mitarbeitende teil. Auch der Second-Life Corner leistete einen Beitrag zur Ressourcenschonung: Diverse Gegenstände, Möbelstücke und Infrastrukturartikel konnten weitergegeben und damit vor der Entsorgung bewahrt werden. Diese Fakten zeigen: Wenn viele kleine Beiträge zusammenkommen, entsteht eine sichtbare Wirkung.

Verantwortung, die verbindet

Besonders wertvoll war nicht nur das messbare Ergebnis, sondern auch das gemeinsame Erlebnis. Mitarbeitende aus unterschiedlichen Teams und Bereichen packten zusammen an, tauschten sich aus und machten Nachhaltigkeit im Arbeitsalltag konkret erlebbar. Die Clean-Up-Week hat gezeigt, wie einfach gelebte Verantwortung beginnen kann: mit einem aufgeräumten Arbeitsplatz, einem Gegenstand, der weiterverwendet wird, oder einem Stück Abfall, das nicht länger in der Natur liegt. Gleichzeitig macht die Aktion sichtbar, wofür INTEGRA steht: für verantwortungsbewusstes Handeln, einen bewussten Umgang mit Ressourcen und den Willen, als Unternehmen einen Beitrag zu einer saubereren Umwelt zu leisten.

Auf dem Weg zu Netto-Null

Die Clean-Up-Week ist ein kleiner, aber sichtbarer Teil unseres langfristigen Nachhaltigkeitswegs. INTEGRA arbeitet kontinuierlich daran, Innovation, Qualität und verantwortungsvolles Handeln stärker miteinander zu verbinden. Auch im Bereich Klima und Ressourcen wurden bereits wichtige Fortschritte erzielt. Dazu gehören unter anderem grosse Photovoltaikanlagen an den Produktionsstandorten in Zizers und Hudson, ein hoher Anteil erneuerbarer Energie sowie das langfristige Ziel, bis 2040 unternehmensweit Netto-Null bei den eigenen Scope-1- und Scope-2-Emissionen zu erreichen. Weitere Massnahmen sind die schrittweise Umstellung der Fahrzeugflotte auf Elektrofahrzeuge sowie der Bau eines neuen LEED-zertifizierten Produktionsgebäudes in den USA.

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