Ergonomische Pipetten und Hinweise zum richtigen Pipettieren

· Produktnews

This article was originally published on 27. August 2019 and has been updated.

Ergonomische Pipetten und Hinweise zum richtigen Pipettieren

Wodurch werden RSIs beim Pipettieren verursacht?

Es gibt viele verschiedene Begriffe und Abkürzungen in Zusammenhang mit dem Thema ergonomisches Pipettieren, z. B.:

  • RSI Repetitive-Strain-Injury-Syndrom, also Verletzung durch wiederholte Belastung
  • WRULD: Arbeitsbedingte Erkrankung der oberen Gliedmaßen (Work Related Upper Limb Disorder)
  • MSD: Erkrankung des Bewegungsapparats (Musculoskeletal Disorder)
  • CTD: Kumulative-Trauma-Erkrankung (Cumulative Trauma Disorder)

Kurz gesagt: Alle diese Begriffe beziehen sich im Wesentlichen auf Schmerzen in Hand, Ellbogen, Schulter oder Nacken, die durch lang andauernde und sich ständig wiederholende Bewegungsabläufe verursacht werden. Die Wahrscheinlichkeit, beim Pipettieren ein RSI-Syndrom zu entwickeln, hängt von verschiedenen Risikofaktoren ab. Die drei wichtigsten sind Körperhaltung, Kraft und Wiederholung.

Icons für Haltung, Kraft und Wiederholung

Haltung

In vielen Labors wird im Sitzen am Labortisch pipettiert. Genauso wie beim Sitzen vor dem Computer ist es wichtig, den Rücken gerade zu halten und Kopf und Schultern so weit wie möglich in einer Linie auszurichten sowie die Schultern zu entspannen. Ihre Beine sollten sich unter dem Labortisch befinden und die Füße flach auf dem Boden stehen. Idealerweise sollten die Arme dicht am Körper gehalten werden. Organisieren Sie Ihren Arbeitsplatz daher so, daß alle Reagenzien und Laborgefäße in Reichweite sind, damit Sie sich nicht strecken müßen.

Kraft

RSI wird häufig durch wiederholte energische Bewegungen verursacht. Eine Möglichkeit, das Risiko zu verringern, besteht darin, den Kraftaufwand oder die Häufigkeit bestimmter Aufgaben zu minimieren – idealerweise beides! Kraft ist erforderlich, um eine Pipette anzuheben, sie während des Gebrauchs aufrecht zu halten, Flüßigkeit aufzunehmen und abzugeben sowie Spitzen aufzusetzen und abzuwerfen. Mehrere Faktoren können die zum Pipettieren benötigte Kraft verringern. Worauf Sie bei der Auswahl einer Pipette achten sollten, erfahren Sie im nächsten Abschnitt dieses Artikels.

Wiederholung

Ein weiterer entscheidender Risikofaktor für die Entwicklung eines RSI-Syndroms ist das ständige Wiederholen derselben monotonen Bewegungsabläufe – mehrere Stunden am Tag, mehrere Tage in der Woche. Im nächsten Abschnitt werden wir uns auch ansehen, wie Sie die Anzahl der Pipettierschritte in einem Arbeitsablauf reduzieren können.

So beugen Sie RSIs vor

Wenn Sie bereits Schmerzen beim Pipettieren haben oder dafür sorgen wollen, daß Sie schmerzfrei bleiben, sollten Sie prüfen, ob Ihre Pipetten ergonomisch gestaltet sind. Es gibt mehrere Aspekte, die beeinflußen können, wie viel Kraft beim Pipettieren erforderlich ist und wie oft eine Bewegung wiederholt werden muß.

Griff und Fingerhaken

Die Belastung beim Heben und Aufrechthalten einer Pipette läßt sich nicht vermeiden, ohne auf Tischgeräte oder automatisierte Plattformen umzusteigen. Pipetten mit einem leichten, gut ausbalancierten Design sind jedoch einfacher zu halten. So sorgen z. B. Fingerhaken dafür, daß ein Teil des Pipettengewichts auf dem Zeigefinger ruht und daß Hand sowie Finger lockerer bleiben können. Pipetten mit drehbarem Griff helfen, das Handgelenk in einer neutralen Position zu halten, sodaß jeder Benutzer die für ihn ideale Position wählen kann.

Kolbenkraft

Manuelle EVOLVE-Pipetten auf Ständer

Pipetten nehmen Flüßigkeiten nur auf und geben sie ab, wenn ein Kolben nach oben und unten bewegt wird. Bei manuellen Pipetten wird dieser Kolben mit dem Daumen betätigt. Um das Risiko für Probleme wie Daumen-Tenosynovitis so gering wie möglich zu halten, sollten Sie Pipetten mit einer minimalen Kolbenkraft und kurzem Hubweg wählen. Die Verwendung elektronischer Pipetten ist eine alternative Lösung, mit der die Belastung des Daumens weiter minimiert werden kann, da die Abgabe der Flüßigkeiten durch einen Mikroprozeßor gesteuert wird.

Spitzenaufsteck- und Abwurfkräfte

Pipettenspitzen werden aus Polypropylen hergestellt, das einen Memory-Effekt hat und dazu neigt, in seine ursprüngliche Form zurückzukehren. Das ist der Grund, warum Universalspitzen, die auf konische Spitzenhalter verschiedener Hersteller paßen, sich irgendwann lockern, undicht werden oder abfallen. Um diese Probleme zu vermeiden, müßen Anwender, die mit Universalspitzen arbeiten, ihre Pipetten in die Spitzen geradezu einhämmern, damit diese während des Pipettiervorgangs sicher sitzen. Dies führt nicht nur zu hohen Aufsteckkräften, sondern erhöht auch die Kräfte, die für das Abwerfen der Spitzen erforderlich sind. Pipetten, die für die Verwendung mit proprietären Spitzen entwickelt wurden, die genau auf den Spitzenhalter paßen, weisen deutlich geringere Aufsteck- und Abwurfkräfte auf, was die Belastung für Hand und Daumen reduziert.

Mechanismus der Volumenänderung

Bei herkömmlichen manuellen Pipetten wird das Volumen mit einem einzelnen Drehrad oder Kolben eingestellt. Das macht das häufige Ändern des Volumen für Handgelenk und Finger anstrengend, vor allem beim Wechsel von kleinen zu größeren Volumen. Es gibt jedoch auch Pipetten mit alternativen Einstellmechanismen, z. B. mit mehreren Drehknöpfen, ähnlich wie bei Zahlenschlößern. Diese Mechanismen können helfen, die Anzahl der Rotationsbewegungen zu reduzieren und das RSI-Risiko zu minimieren.

Wißenschaftler mit einer manuellen EVOLVE-Pipette

Effizienz

Wenn Sie immer wieder dieselben Bewegungsabläufe ausführen, erhöht sich das Risiko, daß Sie ein RSI-Syndrom entwickeln oder eine bestehende Verletzung verschlimmern. Deshalb sollten Sie Pipetten verwenden, die ein effizientes Arbeiten erlauben. Die Verwendung von Mehrkanalpipetten, Modellen mit einstellbarem Spitzenabstand und elektronischen Pipetten kann hier hilfreich sein.

  • Mehrkanal- und Einkanalpipetten: Mehrkanalpipetten erleichtern Aufgaben wie den Transfer von Reagenzien aus einem Vorratsbehälter in eine Mikrotiterplatte. Gegenüber 96 Transfers aus dem Vorratsbehälter auf die 96-Well-Platte mit einer Einkanalpipette reduziert eine 8-Kanal-Pipette die Anzahl der Transfers auf nur 12.
  • Pipetten mit einstellbarem Spitzenabstand und Einkanalpipetten: Wenn alle Ihre Mehrkanalpipetten einen festen Spitzenabstand haben, müßen Sie eine Einkanalpipette verwenden, wenn Sie Reagenzien oder Proben zwischen verschiedenen Laborgeräten transferieren wollen. Hier bieten sich Pipetten mit einstellbarem Spitzenabstand an, da Sie damit mehrere Proben parallel zwischen verschiedenen Laboracceßoires transferieren können, z. B. zwischen Röhrchen und 384-Well-Platten.
  • Elektronische und manuellen Pipetten: Elektronische Pipetten ersparen Ihnen nicht nur die Daumenkraft für das Drücken und Loslaßen des Kolbens, sondern helfen Ihnen auch, den Zeitaufwand beim Pipettieren zu verringern. Wenn Sie zum Beispiel alle Vertiefungen einer 96-Well-Platte mit einer bestimmten Menge Reagenz füllen wollen, müßen Sie mit einer manuellen Einkanalpipette 96 Mal zwischen Vorratsbehälter und Mikrotiterplatte hin- und herwechseln. Da elektronische Pipetten über einen Wiederholungsmodus verfügen, können Sie damit die Anzahl der Pipettierschritte reduzieren, indem Sie eine größere Menge an Reagenz aus dem Vorratsbehälter aufnehmen und dann in mehrere Vertiefungen der 96-Well-Platte aliquotieren.
     

Merkmale einer ergonomischen Pipette

Zusammenfaßend finden Sie hier eine Checkliste der Fragen zur Ergonomie, die Sie sich bei Pipettenwahl stellen sollten:

  • Liegt die Pipette gut in der Hand?
  • Muß die Pipette fest in der Hand gehalten werden? Hat sie einen Fingerhaken?
  • Kann der Griff der Pipette gedreht werden?
  • Sind die Spitzenaufsteck- und Abwurfkräfte gering? Paßen die Spitzen genau auf die Spitzenhalter oder müßen Sie die Pipette in die Spitzen einhämmern?

Benutzer von Handpipetten sollten sich außerdem die folgenden Fragen stellen:

  • Wie schwer oder leicht ist die Pipette?
  • Hat die Pipette eine geringe Kolbenkraft und einen kurzen Hubweg?
  • Wie viele Drehbewegungen sind zum Einstellen des Volumens erforderlich?
  • Sollte ich auf eine Mehrkanalpipette, eine Pipette mit einstellbarem Spitzenabstand oder eine elektronische Pipette umsteigen, um die Anzahl der sich wiederholenden Bewegungen zu reduzieren?
     

Das bietet INTEGRA

Wir wißen, daß das Pipettieren mühsam sein kann, und achten bei der Entwicklung neuer Produkte stets auf Ergonomie. Erfahren Sie hier, wie unsere Lösungen für das Flüßigkeitshandling dazu beitragen können, RSI zu verhindern.

GRIPTIPS®-Pipettenspitzen

Unsere Pipetten wurden in Kombination mit den GRIPTIPS entwickelt, um zu verhindern, daß der Benutzer die Pipette in die Spitzen einhämmern muß. GRIPTIPS paßen mühelos und mit minimalem Kraftaufwand auf den Spitzenhalter. Dadurch wird ein zu starkes Aufstecken vermieden, sodaß auch die Abwurfkräfte und damit die Belastung für Hand und Daumen des Benutzers minimiert wird.

Nahaufnahme INTEGRA-Spitzenhalter mit GRIPTIPS

Manuelle EVOLVE-Pipetten

Unsere manuellen EVOLVE-Pipetten haben geringe Kolbenkräfte, sind leicht und haben einen Fingerhaken, um das Risiko der Entwicklung von RSI zu verringern. Im Gegensatz zu einem einzelnen Drehkolben oder Drehknopf zur Einstellung des Volumens verfügen EVOLVE-Pipetten über drei separate Schnelleinstellräder. Dies ermöglicht nicht nur eine mehr als zehnmal schnellere Einstellung des Volumens, sondern reduziert auch die Anzahl der erforderlichen Drehbewegungen. Um die Anzahl der Pipettierschritte zu minimieren, sind EVOLVE-Pipetten als Einkanal- sowie als 8-, 12- und 16-Kanal-Optionen erhältlich, wobei alle Mehrkanal-Optionen mit einem Drehgriff ausgestattet sind.

EVOLVE-Pipette mit drei Schnelleinstellrädern zur schnellen Volumeneinstellung
    •  
    •  
    •  
    •  
    •  

    "We ordered a set of single channel manual pipettes for our lab. We have been enjoying their comfort, ease of use and quick volume changes."

    Heather Hull

    UC Davis MIND Institute

    •  
    •  
    •  
    •  
    •  

    "These pipettes are really easy to use and take so much strain off your hands. The volume adjust is game changing, much more efficient and ergonomically friendly than any other pipettes on the market."

    Carrie Wittmer

    Luminex

    •  
    •  
    •  
    •  
    •  

    "The EVOLVE pipette is an outstanding piece of lab equipment. Its ergonomic design significantly reduces hand strain during long periods of use, making it comfortable for extended experiments. The quick set volume adjustment is incredibly efficient, saving valuable time and enhancing workflow. Its ac..."

    Elisa da Silva Barreto

    Federal University of Ouro Preto

Hybridpipetten SWITCH

Die Hybridpipette SWITCH vereint die Vorzüge von manuellem und elektronischem Pipettieren in einem leichten, ausgewogenen Gerät. Je nach Aufgabe können Benutzende problemlos zwischen der Kontrolle des manuellen Pipettierens und des elektronischen Mehrfachdispensierens für schnelles Aliquotieren wechseln. Das Design der SWITCH berücksichtigt alle wichtigen ergonomischen Gesichtspunkte. Sie verfügt beispielsweise über Griffabmessungen, die bequem in die Handfläche passen, und bietet eine niedrige und gleichbleibende Kolbenhöhe, die den Daumen bei allen Pipettiervolumen in einer entspannten Position hält. Die Bedienung benötigt eine extrem niedrige Kraft. Das Volumen lässt sich schnell und einfach einstellen, wodurch die Bewegungen des Handgelenks im Vergleich zu herkömmlichen Handpipetten reduziert werden. Diese Innovationen reduzieren die Belastung bei repetitiven Arbeitsabläufen und machen das Pipettieren schneller, effizienter und komfortabler

SWITCH Hybrid pipette

Elektronische VIAFLO-Pipetten

Elektronische VIAFLO-Pipetten liegen dank ihres geringen Gewichts, ausgewogenen Designs und Fingerhakens gut in der Hand. VIAFLO-Pipetten bieten zehn intuitive, voreingestellte Pipettierprogramme, die gängige Anwendungen beschleunigen und vereinfachen und dabei helfen, den Zeitaufwand beim Pipettieren zu reduzieren. Für komplexere Aßays stehen zusätzlich benutzerdefinierte Programme zur Verfügung und die Pipettierparameter können über eine ergonomische Daumenradschnittstelle eingestellt werden, sodaß die Einstellungen nicht durch wiederholtes Drücken von Tasten geändert werden müßen. Mehrkanal-Optionen können die Effizienz weiter steigern und verfügen über einen drehbaren Griff, sodaß jeder Benutzer seine ideale Pipettierposition finden kann.

Elektronische VIAFLO-Pipetten auf Ständer

VOYAGER-Pipetten mit einstellbarem Spitzenabstand

Wie unsere VIAFLO sind auch die VOYAGER-Pipetten ergonomisch gestaltet und verfügen über einen Fingerhaken sowie einen drehbaren Griff. Zusätzlich bieten sie die gleiche Daumenradschnittstelle und Pipettiermodi zur Beschleunigung von Arbeitsabläufen. Wirklich einzigartig ist jedoch die Funktion zum automatischen Anpaßen des Spitzenabstands, mit der Sie den Spitzenabstand auf Knopfdruck vergrößern oder verringern können. Dies ermöglicht einen mühelosen Transfer mehrerer Proben parallel zwischen Laborgeräten unterschiedlicher Formate und macht die Verwendung von Einkanalpipetten für diese Aufgaben überflüßig. Dadurch wird der Zeitaufwand beim Pipettieren und folglich auch das Risiko von RSI drastisch reduziert. Nutzen Sie unseren Rechner, um herauszufinden, wie viel Zeit Sie beim Pipettieren sparen können, und erfahren Sie, wie schnell sich die Investition in eine VOYAGER-Pipette auszahlt.

Wißenschaftler beim Transfer von Proben aus Röhrchen auf eine 384-Well-Platte mit einer VOYAGER-Pipette mit verstellbarem Spitzenabstand
    •  
    •  
    •  
    •  
    •  

    "This device has significantly streamlined my lab workflow, particularly for PCR setup and NGS preparation. The adjustable tip spacing is a game-changer, making transferring samples between different plate formats easy. It's straightforward to use, even for those new to the equipment. The ergonomic b..."

    Nancy Alvarado

    AnimalBiome

    •  
    •  
    •  
    •  
    •  

    "I'd give the Voyage pipette from Integra an excellent rating due to its precision, ergonomic design, ease of use, durability, advanced features, compatibility, and excellent customer support. It's an outstanding tool for molecular labs, providing reliable and accurate liquid handling capabilities th..."

    Johnny Do

    Infinite Genomics

    •  
    •  
    •  
    •  
    •  

    "I love the voyager pipette due to its ease of use, battery life, programmable software, pipette tips, and reservoir. Integra provide a whole ecosystem of pipettes including tips and reservoirs. Also, these are light weight and ergonomic."

    Robin Lee

    Trilink Biotechnology

Die Pipettierhilfe PIPETBOY GENIUS

Benötigen Sie auch eine ergonomische Lösung für die Handhabung größerer Volumen? Testen Sie die serologische Pipettierhilfe PIPETBOY GENIUS. In Verbindung mit unseren serologischen Pipetten ermöglicht dieser das mühelose, konsistente, wiederholte Dispensieren von mehreren Aliquoten von 0,1 bis 100 ml aus einer einzigen Aspiration. Durch diese Funktion entfällt die Notwendigkeit, die Graduierung zu überwachen. Das entlastet den Körper und verringert die Ermüdung der Augen, da man nicht mehr gezwungen ist, eine unbequeme Körperhaltung einzunehmen, um zu sehen, wie viel Flüßigkeit man dispensiert.

Wißenschaftlerin füllt Röhrchen mit einer PIPETBOY GENIUS-Pipettierhilfe

Die Pipetten MINI 96, VIAFLO 96 und VIAFLO 384

Mit unseren 96- und 384-Kanal-Pipetten müßen Sie die Pipetten nicht mehr anheben und aufrecht halten. Greifen Sie einfach den Griff und führen Sie die Pipette dorthin, wo Sie sie haben möchten! Ein Servomotor unterstützt die Bewegungen, sodaß das Pipettieren mühelos vonstattengeht, während die intuitive Daumenradschnittstelle, der computergesteuerte Kolben und das elektronische Aufsetzen und Abwerfen der Spitzen die Belastung von Hand und Handgelenk weiter reduzieren. Darüber hinaus können diese Pipetten ganze 96- oder 384-Well-Platten in einem einzigen Pipettierschritt beladen, was die Effizienz erheblich steigert und den Zeitaufwand auf dem Labortisch minimiert.

MINI 96- und VIAFLO 384-Pipetten auf einem Labortisch

Der Pipettierroboter ASSIST PLUS

Der Pipettierroboter ASSIST PLUS ist eine erschwingliche Lösung für Labore, die Arbeitsabläufe und sich häufig wiederholende Aufgaben vollständig automatisieren möchten, um körperliche Belastungen zu vermeiden. Er kann elektronische VIAFLO- und VOYAGER-Pipetten sowie D-ONE-Einkanal-Pipettiermodule automatisieren und ist mit der VIALAB-Software einfach zu programmieren – keine spezielle Schulung erforderlich!

Wißenschaftlerin entspannt auf einem Stuhl neben einem ASSIST PLUS-Pipettierroboter, der ihr die Arbeit abnimmt

Bei Fragen helfe ich Ihnen gerne weiter!

  • Stephanie Stursberg

    Product Manager

    E-Mail

Bewerten Sie diesen Artikel

CAPTCHA
Diese Sicherheitsfrage überprüft, ob Sie ein menschlicher Besucher sind und verhindert automatisches Spamming.