Müheloses Pipettieren mit Mehrkanalpipetten

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Müheloses Pipettieren mit Mehrkanalpipetten

Heutzutage gehören Mikrotiterplatten in den meisten Labors zur Standardausrüstung. Mehrkanalpipetten sind daher ein perfektes Instrument zur Erhöhung der Produktivität und Reproduzierbarkeit. Im Vergleich zu Einkanalpipetten spart der Einsatz von 8-, 12- oder 16-Kanalpipetten eine enorme Anzahl an Pipettierschritten. Dieser Effizienzgewinn wird sogar noch deutlicher, wenn elektronische Mehrkanalpipetten eingesetzt werden, mit denen man mehrfach dispensieren kann, so dass mehrere Aliquots – mit identischem oder unterschiedlichem Volumen – in nur einem Pipettierzyklus dispensiert werden können.

VOYAGER – Pipetten mit einstellbarem Spitzenabstand

Im Labor ist oft ein Flüssigkeitstransfer zwischen Laborgefäßen unterschiedlicher Formate notwendig, beispielsweise aus Reaktionsgefäßen in Mikrotiterplatten. Herkömmliche Mehrkanalpipetten sind für diese Vielfalt unterschiedlicher Gefäßformate nicht ausgelegt, so dass Wissenschaftler in der Vergangenheit auf Einkanalpipetten angewiesen waren. Die Pipetten der Reihe VOYAGER beseitigen genau dieses Problem. Durch den elektronisch verstellbaren Abstand zwischen den Pipettenspitzen kann mit fast jedem Format von Laborgefäßen gearbeitet werden.

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