Vereinfachen Sie 3D-Zellkulturen für High-Content-Screenings

· Produktnews

Vereinfachen Sie 3D-Zellkulturen für High-Content-Screenings

Das Interesse an phänotypischen Screenings in den frühen Phasen des Wirkstofffindungs- und Medikamentenentwicklungsprozesses wächst - sowohl um positive Wirkstoffreaktionen identifizieren zu können, die in einfachen biochemischen Tests möglicherweise nicht auffallen, als auch um kostspielige spätere Probleme bei Therapiekandidaten aufgrund unerwünschter und unerwarteter Arzneimittelwirkungen zu vermeiden. Während zweidimensionale Zellkultur-Modelle bei phänotypischen Analysen seit vielen Jahre verwendet werden, ist es heute allgemein anerkannt, dass Zellen, die in dreidimensionalen Modellen (3D) gezüchtet werden, der in vivo-Aktivität viel stärker ähneln. Dies hat die 3D-Fluoreszenzbildgebung mit hohem Durchsatz zu einer attraktiven Screeningoption in der Wirkstoffentwicklung gemacht. Aber das Aufbauen von 3D-Sphäroiden, die mit dem High-Content-Screening kompatibel sind, kann ein schwieriger und kostspieliger Prozess sein.

Elodie Vandenhaute, Studienleiterin bei HCS Pharma, erklärt: „96-Well-Zellkulturplatten sind selbst mit Mehrkanalpipetten nicht einfach zu handhaben. Die VIAFLO 96-Pipette ist sehr benutzerfreundlich und erlaubt es uns zum Beispiel gleichzeitig in jedem Well Zellen zu säen, Reagenzien zu dispensieren oder das Kulturmedium auszutauschen. Dies ist äußerst komfortabel, spart dem Bediener sehr viel Zeit, und trägt dazu bei, die Reproduzierbarkeit der Ergebnisse zu verbessern, indem es eine präzisere Manipulation der Zellkulturen ermöglicht. Dies ist besonders beim Austausch der Nährmedien wichtig, um eine Beeinträchtigung des Hydro-Gerüsts zu vermeiden. Mit der VIAFLO 96-Pipette kann man dies sehr einfach, konsistent und ohne Fehlerrisiko tun, was unsere Versuche viel reproduzierbarer macht.“

„Das VIAFLO 96-Pipettiersystem ist sehr kompakt, so dass es leicht in die vorhandene Sicherheitswerkbank passt. Dies ist wichtig für die Zellsaat und den Medienwechsel, damit die Zellkulturen während der Handhabung in einer sterilen Umgebung verbleiben. Das System ist platzsparend und im Vergleich zu einem vollautomatisierten Liquid-Handling-Roboter viel kostengünstiger – ein großartiges Zwischenprodukt zwischen einer Handpipette und einem Pipettierroboter.“

Bewerten Sie diesen Artikel

CAPTCHA
Diese Sicherheitsfrage überprüft, ob Sie ein menschlicher Besucher sind und verhindert automatisches Spamming.