Wie der ASSIST PLUS Flexibilität in der virologischen Forschung bietet

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Wie der ASSIST PLUS Flexibilität in der virologischen Forschung bietet

Forschende der Abteilung Mikrobiologie und Immunologie der University of Otago in Neuseeland konzentrieren sich darauf, den Mechanismus und die klinischen Konsequenzen von arzneimittelresistenten Viren zu verstehen sowie antivirale Medikamente zu entwickeln. Zur Optimierung ihrer Arbeitsabläufe benutzt die Forschungsgruppe den ASSIST PLUS-Pipettierroboter und die VOYAGER-Pipetten von INTEGRA.

Einzelne Pipette oder integriertes System

Die VOYAGER-Pipetten mit einstellbarem Spitzenabstand verfügen über eine einzigartige motorisierte Einstellung der Spitzenabstände und ermöglichen so schnelle parallele Übertragungen zahlreicher Proben zwischen Laborgefäßen verschiedener Größen und Formate. Diese Pipetten können sowohl als handgehaltene Geräte verwendet als auch in den ASSIST PLUS-Pipettierroboter eingesetzt werden, um eine erhöhte Reproduzierbarkeit und ein fehlerfreies Pipettieren zu ermöglichen. Professor Quiñones-Mateu fährt fort: „Die Tatsache, dass Sie die VOYAGER-Pipette abnehmen und separat benutzen können, macht einen großen Unterschied. So steht der Roboter nur selten ungenutzt herum. Stattdessen benutze ich die VOYAGER-Pipetten oft einzeln für Flüssigkeitstransfers, zum Beispiel für Übertragungen von RNA-Proben aus Reagenzröhrchen auf 96- oder 384-Well-Platten. Der einstellbare Spitzenabstand macht dies extrem einfach.“

Außergewöhnliche Flexibilität

Die Kombination des ASSIST PLUS-Pipettierroboters und der VOYAGER-Pipette bietet die benötigte Flexibilität, um die Anforderungen zahlreicher Arbeitsabläufe zu erfüllen. Die Benutzer können ihre Pipettieraufgaben dank vorprogrammierten Einstellungen automatisch durchführen. „Ich liebe dieses System, denn es ist sehr einfach zu benutzen, und man kann so viele verschiedene Dinge damit erledigen. Aufgrund der zahlreichen unterschiedlichen Bereiche unserer Forschungsarbeiten und der Bandbreite an verschiedenen Techniken, die wir dabei verwenden, ist für mich Flexibilität ausschlaggebend. Wir benutzen den ASSIST PLUS nicht nur für Arbeitsabläufe in der Arzneimittelentwicklung, sondern auch für eine große Anzahl an anderen Aktivitäten. Beispielsweise führen wir metagenomische Studien an Gelbaugenpinguinen durch. Diese Vögel sterben vermehrt in Neuseeland und wir versuchen herauszufinden warum. Wir haben Proben von diesen Pinguinen entnommen und die Plattform benutzt, um ganze Arbeitsabläufe für die DNA- und RNA-Isolierung zu automatisieren, einschließlich eines Aufreinigungs-Workflows mit magnetischen Beads. Dieser Roboter ist wirklich sehr vielseitig. Ich wechsle von Zell- und Medikamentendispensierungen zur Automatisierung der Arbeitsabläufe für Pinguinproben – einfach unglaublich!“

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