ASSIST PLUS unterstützt molekulare HPV-Screenings in ganz Frankreich

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ASSIST PLUS unterstützt molekulare HPV-Screenings in ganz Frankreich

Humane Papillomviren (HPV) bilden eine Gruppe von Viren, die mit Gebärmutterhalskrebs in Verbindung gebracht werden, wobei zwei spezifische Stämme – HPV 16 und 18 – für etwa 70 % aller Fälle verantwortlich sind. Das Screening und die Behandlung von präkanzerösen Läsionen bei Frauen über 30 ist ein effizienter und kostengünstiger Weg, um die Entwicklung von Gebärmutterhalskrebs zu verhindern. Labore suchen ständig nach neuen Technologien oder Techniken, um diesen Prozess weiter zu rationalisieren. Routinemässig werden Abstriche vom Gebärmutterhals mit dem konventionellen Papanicolaou-Test (Pap) und der flüssigkeitsbasierten Zytologie analysiert. Jedoch deuten mehrere Studien darauf hin, dass das PCR-basierte Screening genauer ist und eine frühere Erkennung von präkanzerösen Wucherungen ermöglicht. Diese Erkenntnisse haben zu einer allmählichen Verlagerung von der Zytologie zur molekularen Diagnostik geführt. Viele Regierungen haben Screening-Programme initiiert, um eine frühere Identifizierung von Risikogruppen für Gebärmutterhalskrebs zu ermöglichen. Frankreich hat vor kurzem seine Richtlinien geändert und stellt bei Frauen über 30 Jahren auf molekulare HPV-Tests um, anstelle eines Pap-Abstrichs. Diese Änderungen haben zu einem Anstieg der Probenzahlen in den klinischen Labors geführt; weniger Abstriche sind zu analysieren und mehr PCR-Tests sind durchzuführen.

Die perfekte automatisierte Lösung

Labore entscheiden sich zunehmend für Liquid-Handling-Instrumente von INTEGRA, um das wachsende Arbeitsaufkommen zu bewältigen. Der ASSIST-PLUS-Pipettierroboter eignet sich ideal für diagnostische Arbeitsabläufe wie das HPV-Screening und bietet eine schnelle und einfache Automatisierung von Protokollen. Das Centre de Pathologie du Maine Normandie (CPMN) in Le Mans war das erste Labor in Frankreich, das einen ASSIST PLUS installierte für die Bearbeitung von HPV-Proben. Dieses System wurde inzwischen von mehreren Laboren in Frankreich für HPV‑Tests übernommen. Dr. Quentin Breton, ein Pathologe bei CPMN, erklärt, warum sie den Pipettierroboter gekauft haben: „Wir haben uns für den ASSIST PLUS entschieden, weil wir eine Lösung wollten, die es uns erlaubt, das Protokoll für HPV-Tests so weit wie möglich zu automatisieren. Gleichzeitig sind strenge Qualitätsanforderungen einzuhalten und Pipettierfehler zu vermeiden. Wir haben unser Gerät während der COVID-19-Pandemie gekauft und hatten keine Probleme mit der Lieferung oder Einrichtung – der Kundenservice war grossartig.“

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