Sicherheits-Bunsenbrenner – Wie es funktioniert

Sicherheits-Bunsenbrenner – Wie es funktioniert

Flammensterilisation bleibt bis heute eine Routineaufgabe, die in vielen mikrobiologischen, klinischen und biowissenschaftlichen Laboren durchgeführt wird. Bunsenbrenner erzeugen Flammen mit Temperaturen über 1200 °C. Dazu werden Erdgas (vor allem Methan), flüssiges Petroleumgas wie Propangas, Butangas oder eine Mischung aus diesen beiden als Brennstoff benutzt.

Herkömmliche Bunsenbrenner werden als Standardgerät zur Flammensterilisation verwendet. Jedoch sollten die Gefahren bei der Arbeit mit Alkohol-Brennern, Gaskochern oder herkömmlichen Bunsenbrennern mit Anschluss an ein Gasverteilungssystem nicht unterschätzt werden. Eine Hauptgefahrenquelle geht von undichten Systemen aus, bei denen das hochentzündliches Gas austritt. Weiterhin werden Unfälle durch unbeaufsichtigte Brenner verursacht und dem Umstand, dass die sehr heiße blaue Flamme nur schlecht sichtbar ist.

Unfälle mit Bunsenbrennern sind zwar relativ selten, aber wenn einmal einer passiert, ist dieser oft verheerend und geht mit schweren Verletzungen oder Verbrennungen einher. Daher ist es verständlich, dass Sicherheitsbeauftragte die Labormitarbeiter auffordern, wenn möglich offene Flammen zu vermeiden.

Doch es gibt eine sichere Alternative!

Sicherheits-Bunsenbrenner wurden entwickelt, um die oben beschriebenen Gefahren zu minimieren. Die folgenden Eigenschaften machen sie zu sicheren Brennern:

  • Flammenwächter
    Um gefährlichen Gasaustritt zu verhindern, versuchen Sicherheits-Bunsenbrenner die Flamme nach einem versehentlichen Löschen neu zu entfachen. Gelingt dies nicht, stellt der Brenner automatisch das Gas ab.
     
  • Benutzerdefinierte maximale Brenndauer
    Eine Automatik schaltet das Gas nach einer durch den Benutzer festgelegten Brenndauer ab. Dies verhindert jegliche Gefahren, falls einmal vergessen wurde, den Brenner abzuschalten. Darüber hinaus reduziert eine kurze Brenndauer das Risiko von Verbrennungen.
     
  • Alarm-Anzeige
    Eine Alarm-Anzeige auf der grafischen Benutzeroberfläche zeigt an, wenn der Brennerkopf noch heiß ist, um den Bediener vor Verbrennungen zu schützen.

 

Der FIREBOY-Bunsenbrenner von INTEGRA Biosciences ist eine sichere Alternative zu traditionellen Bunsenbrennern mit Anschluss an ein Gasverteilungssystem. Erweiterter Temperaturschutz, Flammenüberwachung und Alarm-Anzeige schützen den Bediener sowie das Labor. Um gefährlichen Gasaustritt zu verhindern, versucht der FIREBOY die Flamme nach einem versehentlichen Erlöschen erneut zu zünden. Wenn dies aus irgendeinem Grund nicht gelingt, schaltet er die Gaszufuhr ab. Ebenso wird die Gaszufuhr automatisch nach Erreichen einer durch den Benutzer festgelegten Brenndauer geschlossen. Dies beseitigt jegliche Gefahren für den Fall, dass das Abschalten des Brenners vergessen wurde. Der robust entwickelte  FIREBOY kann mit verschiedenen Gaskartuschen betrieben werden und besitzt einen eingebauten Akku. Dies ermöglicht einen mobilen Einsatz, wo immer es die Laborprofis wünschen.

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